Die Chaotenbande, Ömchen Mili
- Babsi

- 9. Sep. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Der Kopf der Chaotenbande, oder "the rolling Stone"
Nach meiner sehr eindrücklichen Erfahrung mit (Schlitten)Hunden in Kanada war klar, ich muss ab sofort mit einem Hund leben. Diese weise Entscheidung habe ich vor rund 13 Jahren getroffen.
Ahnungslos und blauäugig begann meine Reise durch das Internet, denn ein Hund aus dem Ausland sollte es sein. Eine arme Seele die „gerettet“ werden muss. So traf ich auf eine Organisation, die Hunde aus Russland vermittelte.
Warum Russland? Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung warum ich einem Hund diese lange und mühselige Anreise zugemutet habe. Vermutlich aus naiven Rettungsgedanken.
Mili (Milana) wurde mir damals als zurückhaltende, schüchterne und unsichere Hundedame vermittelt. Was ich bekam war ein traumatisiertes Häufchen Elend, das sich vor ihrem eigenen Schatten fürchtete. Sie kannte rein gar nichts, am Allerwenigsten das Leben mitten in einer lauten Hauptstadt.

Es kam wie es kommen musste, der Stein war ins Rollen gebracht. Ich habe rasch erkannt, dass ich ihr kein glückliches Hundeleben bieten kann sofern ich nicht mein Leben auf den Kopf stelle.
Somit zogen wir beide in eine ruhigere Gegend und ich begann meine Ausbildung zur Hundetrainerin.
DANKE mein Goldstück, dass du mich nicht aufgegeben hast und mir mein neues Leben geschenkt hast. Der Plan war ja genau umgekehrt 😉








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